Universitätssegelclub Kassel e.V.

Aktuelle Kamera. Bilder von der Segelsaison 2017

Segeln im Team macht Spaß. Die J22 ist so konzipiert, dass sie von drei Seglern gefahren wird. Eine gute Gelegenheit Erfahrungen und und Tipps auszutauschen.

Kranaktion der größeren Boote Ende Juli oder Anfang August

Kranaktion letztes Wochenende im Juli

Ausbooten 2017

Wegen des niedrigen Wassertands hat die Krananlage letzte allgemeine Termine festgelegt. Dies ist das vorletzte Wochenende im Juli, genauer Freitag 21., Samstag 22. und Montag 24. Juli. Diesen Termin werden wir nicht wahrnehmen.

Mögliche Termine

Danach wird nur noch bei Voranmeldung gekrant. Wahrscheinlich kommt einer der folgenden Samstage, 29.7., 5.8. oder 12.8.  in Frage. Selbst wenn wir uns für einen Termin entschieden haben, muss es auch für den Kranführer passen. Sobald die Entscheidung steht, geben wir sie hier bekannt.

Die Boote, die per Kran aus dem Wasser geholt werden müssen, sind die Kompromiss, die J/22 und Felix, der bei Niedrigwasser im Schlamm stecken bleibt und so schwer zu slippen ist.

Helfer bitte melden

Da alles überraschend schnell kommt, muss improvisiert werden. Da viele auch vom Vorstand in Ferien sind, sollen sich alle melden, die in der nächsten 3 Samstagen mit anfassen können; Fahrer mit Schleppfahrzeuge haben sich inzwischen genügend angeboten.

Bitte einfach beim Wenmaster per E-Mail melden. Weitere Ansprechpartner werden noch bekannt gegeben.

Krantermine RehbachPegelstände EderseeYachtservice Rudolph

Unglücklicher Feix. Aus Bugschaden sollte man lernen

Die Schäden am Bug des Kielzugvogels sind nur notdürftig repariert.

Regeln am Steg

An einem Tag mit starkem Wind ist Felix an die Felsen hinter dem Steg gerammt. Dies bietet Anlass zu erklären, welche Regeln es gibt, ums solche Schäden zu vermeiden und wie im Rahmen des Vereins im Schadensfall vorzugehen ist.

Beim Segeln gibt es immer wieder Situationen, die schlecht voraussehbar sind.  Unfälle sind also immer möglich. Manchmal fehlt es auch an Erfahrung. Da helfen einige Regeln, die sich der USC gesetzt hat.

Jollen nie aus dem Hafen segeln

Der Unfall ist im Hafen passiert. Die Segel waren schon am Steg gesetzt. Der Wind war stark. Da war es unvermeidlich, dass Felix auf die Felsen hinter dem Steg gedrückt wurde.

Für Jollen gilt die Regel, am Steg die Segel klar zum Setzen zu machen, sie dann aber einzuholen und aus dem Hafen zu paddeln. Gesetzt werden die Segel vor dem Hafen. Dabei dürfen andere Schiffe nicht behindert werden.

Ähnlich ist beim Anlegen zu verfahren. Das Großsegel wird auf jeden Fall vor dem Hafen eingeholt. Ist der Wind günstig und lau, kann man in langsamer Fahrt mit der Fock noch ein Stück Richtung Liegeplatz segeln. Die Fock muss jedoch klar zum Einholen sein, Paddel und Fender müssen bereitliegen. Frühzeitig Fock auf und runter. Die Restfahrt reicht meistens den Liegeplatz zu erreichen. Die Paddel mussen ohnehin in der Hand sein.

Diese Regeln zur Vorsicht sollen nicht nur Schäden an den Vereinsbooten vermeiden. Bei Schäden an anderen Steganliegerbooten gibt es großen Ärger und es wird für die Verursacher teuer.

Sich selbst um Schadenshebung kümmern

Ist ein Schaden eingetreten, darf man das Boot nicht einfach verlassen. Zunächst muss es so gesichert werden, dass keine Folgeschäden auftreten. Dann ist umgehend der Obmann des Boots oder der Vorstand zu informieren.

Für die Behebung des Schadens und die damit verbundenen Kosten ist allein der Verursacher verantwortlich. Es gibt keine Vollkaskoversicherung für die Boote. – Bei deren Alter würde dies ohnehin keinen Sinn machen. – Reparaturmaßnahmen sind mit dem Verein abzustimmen. Sachkundige aus dem Verein helfen sicherlich auch gerne bei Reparaturen oder bei der Beauftragung von Firmen.

Zum Schadensfall bei Felix

Die Schäden an Felix sind nur soweit verklebt, dass nicht unmittelbar Wasser durch das Loch in den Rumpf fließen kann oder durch Schrammen am Gelcoat in das Laminat eindringt. Eine sachgemäße Reparatur vor Ort sollte jedoch schnell beauftragt werden. Werften am Edersee bieten dies als ambulante Dienste am Steg an.

Ostseesegeln mit Molly Moon. USC-Segelyacht in Eckernförde

Molly mit Sturmfock. Bei kräftigen Winden reichte der zweiten Crew die keine Fock um voll in Fahrt zu kommen
Der Zugang zu Molly erfolgt über den Ausrüstungssteg hinter dem Vereinsheim
Boje 27 ist der neue Liegeplatz. Dort ist ringsum viel Platz

Ostseesegeln 2017

Bei sehr starkem Wind hat Molly wieder exellente Segeleigenschaften bewiesen. Auch mit Sturmfock war man noch recht schnell unterwegs.

Die zweite Belegungscrew hat den leider notwendigen Wechsel zu einem anderen Bojenvermieter erfolgreich vollzogen. Die Aufname bei dem neuen Verein war sehr freundlich. Die Beziehung soll weiter gepflegt werden.

Boje wechsel dich. Molly zu Gast bei anderem Verein

Molly liegt weiter im selben Bojenfeld am Jungmannufer. Nur jetzt an der Boje 27. Der Zugangsteg ist jetzt hinter dem Holzhaus, das von mehreren Segelvereinen als Vereinsheim genutzt wird.

Bei diesem Verein ist üblich, dass man nicht mit eigenem Dinghi zur Boje übersetzt, sondern man wird mit einem Motorboot durch Vweinsmitglieder gefahren und kann anschließend sein Boot zur Ausrüstung an den Steg holen.

Über diesen Schuttle-Service leisten viele Mitglieder als sogenannte "Hafentage" ihre Arbeitsstunden für den Verein. Der USC wird sich überlegen müssen, wie er als angeschlossener Verein dieser üblichen Verpflichtung gerecht wird.

Die Bojen haben bei diesem Verein ein anderes System. Deshalb wird die nächste Crew andere Leinen anbringen müssen. Außerdem wird sie eine reparierte oder sogar eine neue Fock mitnehmen.

Noch Termine frei. Molly Moon jetzt buchen

Die Belegungsliste für Eckernförde wird Silke Horchler führen. Zur besseren Planungssicherheit bitte frühzeitig anmelden. Mehr Informationen unter Revier und Flotte.

Anker auf und Leinen los. Führerscheine und Ausbildung 2017

Lebe den Wind - einfach Mal segeln lernen

Segeln lernen an der Vogelfluglinie. Abschluss ist eine Geschwaderfahrt über den Fehmarnsund

Segelausbildung, 13. bis 19.August 2017, Segelschule Bennewitz

Grundkurs in Heiligenhafen, Ostsee

Die Grundkurse dienen zum Einstieg in das selbständige Segeln - dem schönsten Sport der Welt! Wir erlernen die Grundmanöver: An- und Ablegen, gegen den Wind vorwärts kommen, Wenden und Halsen. Die Ausbildung findet auf stabilen Kajütjollen statt.

Das Übungsrevier liegt in einer idyllischen Bucht vor Fehmarn in Heiligenhafen an der Ostsee. Das Revier gilt als windsicher, so dass die Ausbildungstage voll genutzt werden können. Die durch eine vorliegende Landzunge geschützt Lage ermöglicht es uns, auch bei Starkwinden noch eine systematische, und sichere Segelausbildung durchzuführen.

Es besteht die Möglichkeit am Ende des Kurses die Grundscheinprüfung abzulegen. An zwei Abenden findet die Theorie für den Grundschein statt.

Zum Abschluss des Kurses geht es auf zu einer abenteuerlichen Geschwaderfahrt zur Insel Fehmarn.

Termin: 13. bis 19. August 2017, ganztägig, 30 Ausbildungsstunden jeweils von 09:00 bis 12:00 und 13:00 bis 16:00 Uhr

Kosten: 1 Woche ganztägig  229,00 Euro
ggf. wenn eine Prüfung abgelegt werden soll: Prüfungsgebühren: 29,00 Euro
zzgl. eigene Anreise (wird gemeinschaftlich organisiert)
Unterkunft an der Segelschule: 5,00 Euro pro Nacht im eigenen Zelt oder 8,00 Euro pro Nacht im Haus.

Die Verpflegung übernimmt die Gruppe in Eigenregie. Eine gut eingerichtete Küche steht zur Verfügung.

Jetzt anmelden!

Infos und Anmeldung: ausbildung.theorie(at)usc-kassel.de

Infos zur Segelschule: www.segelschule-bennewitz.de

Betreuung: Universitätssegelclub Kassel e.V.

In Kooperation mit dem Hochschuleport der UNI Kassel

Infoabend: Wird auf Anfrage vereinbart

Kurs zum SRC-Funkzeugnis. Wegen begrenzter Teilnehmerzahl jetzt anmelden

Fortbildung, 24. und 25. November 2017 jeweils von 9 bis 17 Uhr

Wichtig für jeden, der ein Boot chartert. Infos und Anmeldung: ausbildung.theorie(at)usc-kassel.de

Infos zum Funkzeugnis bei Wikipedia

Achtung Starenkasten. Zugang zur Stegkiste für Nachzügler

Ergänzendes Schließsystem für Spätstarter

Regeln am Steg

Die Nachfrage für Stegschlüssel war in diesem Jahr überraschend groß. Alle vorrätigen Schlüssel sind ausgegeben. Wahrscheinlich sind die meisten aktiven Segler damit versorgt.

Es gibt immer Nachzügler für die die Saison erst spät anfängt und die entsprechend spät wegen eines Schlüssels nachfragen. Dafür gibt es jetzt ein ergänzendes Schließsystem für den Zugang zur Stegkiste.

Interessenten an der eigenständigen Nutzung der Boote können sich weiterhin an Konrad wenden. Er erklärt dann, wie das Ergänzungssystem funktioniert.

Ruhe bewahren. Zur Ordnung am Steg

Die Liegeplätze des USC-Kassel dienen den Segelaktivitäten

Regeln am Steg

Der USC-Kassel ist mit seiner Flotte an einem Steg, den sonst nur von Einzelbooten belegt ist. Unsere Gruppenaktivitäten bringen Unruhe mit sich. Dies führt immer mal wieder zu Beschwerden. Da Außenstehenden nicht immer klar ist, wer zum USC gehört, kann es auch Missverständnisse geben. Die Seglergemeinschaft mit den anderen Steganliegern ist gut und wir wollen dies erhalten.

Regeln für die Stegnutzung

Ein paar Regeln können dabei helfen. Der Vorstand bittet alle, sich daran zu halten.

• Die Gangway immer freihalten

• Zusammensitzen in ruhiger Runde am besten auf den eigenen Pontons. Sie werder weiter verbessert. Damit dort Platz ist Ordnung halten. Persenning beim Segeln an Bord mitnehmen. – Der allgemeine Versorgungsponton der Steganlage wird wegen seiner Schäden wohl nicht auf Dauer bestehen bleiben. Er wird öfter von Stegfremden als Badeplattform genutzt. Beschwerden können dann schon mal irrtümlich Richtung USC gehen.

• Baden am Kopfende des Stegs. Dabei den Booten freie Zufahrt zum Hafen gewähren.

• Gruppenaktivitäten, bei denen es lauter werden sich kann, außerhalb des Stegs durchführen.

Richtig kennenlernen. Einführung in die Vereinsboote

Reges Interesse bei der ersten Einführung im Mai. Die allgemeinen Regeln am Steg, die Handhabung der Boote und die sozialen Geflogenheiten im Verein wurden gründlich erklärt.

Bootseinführung, Samstag, 21.Mai und 10. Juni 2017

Die Einführung in die Vereinsboote ist der Saisonstart für die Neuen im Verein. Sie fand dieses Jahr sehr reges Interesse. Dieses Jahr gab es sogar zwei Termine für die Einfürhung.

Jedes Jahr kommen über die Ausbildung neue Segler zum Verein. Die grundlegende Ausbildung in der Praxis erhalten sie an zwei Wochenenden bei der Segelschule Rehbach. Danach sind noch zwei Monate Zeit bis zur Segelprüfung Binnen, die wieder bei der Segelschule stattfindet. So ist noch genügend Zeit, für die Prüfung zu üben. Segelschülern, die dem Verein im Rahmen der Ausbildung beigetreten sind, stehen dafür die Jollen des Vereins zur Verfügung.

Verstehen und mitdenken. Das Rigg wird in seinen Grundfunktionen für alle Boote erklärt
Einfach aber genial. Beim Pirat kann man traitionelle Techniken kennen und lieben lernen
Gute Seemannschaft. Nur wenn die Boote ordentlich geführt und hinterlassen werden, haben alle Spaß

 

Damit Segler und Boote keinen Schaden davontragen gibt es eine gründliche Einführung. Jedes Boot hat seine Besonderheiten. Die Boote werden gemeinschaftlich genutzt. Deshalb ist es wichtig, dass jeder das Boot nicht nur richtig bedient, sondern es auch ordnungsgemäß vertäut, die Segel trocken und faltenfrei verpackt, alles überprüft, ordentlich verstaut und mit der Persenning wind- und regensicher abdeckt.

Sich kümmern, damit alle Spaß haben

Zudem wird erklärt, wie das Schlüsselsystem funktioniert, was am Steg zu beachten ist, wie man sicher im Hafen manövriert, wie man sich ins Nutzungbuch einträgt ... USC-Segeln findet in Gemeinschaft statt. Es ist üblich, sich schon im Voraus für die Fahrt zum See zu verabreden. Wenn Platz im Boot ist, werden einzelne am Steg zum Mitsegeln eingeladen.

Die Nutzung der Boote regeln die, die vor Ort sind. Man trägt seine Handynummer in das Nutzungsbuch ein, damit nachkomende ihr Interesse anmelden können. Alle zwei Stunden kommt man beim Steg vorbei, übergibt das Boot oder ermöglicht zuzusteigen.

Verjüngungskur erfolgreich. Einfühung in die J/22

Boot mit Besonderheiten. Wer mit der neu erworbenen J22 segeln will, braucht eine Einfühung

Bootseinführung 2017

Der Verein hat eine J22 gekauft. Das Boot ist gut gepflegt und hat gute Segel. Da es ein Regattaboot war, gibt es überhaupt keine Innenausstattung. Dies soll so bleiben.

Für den Edersee erhält sie noch einen Elektromotor, Batterie und ein Ladegerät.

Für die Nutzung des Boots gelten die gleichen Konditionen wie für die Kompromiss. Wer mit dem Boot segeln will, muss sich einweisen lassen und sich telefonisch anmelden. Ansprechpartner sind Hans-Jürgen und Paul. Bilder zur Einführung bei Revier und Flotte.

Links zur "J/22" bei wikipedia oder jboats.

Kasseler Himmelfahrt. Sonne und guter Wind beim Frieslandsegeln

Dieses Jahr bei idealem Wetter. Jollenwandern auf den Seen und Kanälen Friesland
Begegnung der anderen Art. In Sloten hatten Oldtimer ihren Auftritt

Segeln in fremden Gewässern, Himmelfahrtswochenende, 25. bis 28. Mai 2017

Strahlender Sonnenschein, ideale Windstärken und laue Nächte, so günstig waren die äußeren Bedingungen für den jährlichen Ausflug des USC-Kassel nach Friesland (Niederlande) wohl lange nicht mehr. Dreizehn Polyfalken bildeten die Flotte. Himmelfahrt ging es von Heeg Richtung Sneeker Meer. Übernachtet wurde bei Rufus. Am Freitag wurde über das Toelkemeer nach Sloten gesegelt.

Dort gab es ein Zusammentreffen mit der jährlich stattfindenden Frieslandrundfahrt von Oldtimern. Wer sich neben Segeln auch für Oldtimer interessiert, kann die Präsention der Schnauferl in Sloten ein Album einsehen.

Am Samstag trennte sich die Flotte. Neun Boote genossen einen herrlichen Segeltag auf dem Heeger Meer. Vier Boote unternahmen eigene Exkursionen. Am Sonntag blieb je nach eigenen Terminverpflichtungen jedem Boot noch Zeit bei weiter idealem Wind die Freiheit des großen Heeger Meers zu genießen

Bildergalerie 2017 • Das Segelrevier in Google Maps ansehen  • Infos zum Frieslandsegeln  • Infos zu Polyfalken 

 

 

Tägliche Kursbesprechung
Gemeinsam segeln macht Spaß
Polyfalken segeln gut, sind sicher und bieten viel Platz
Sloten hat den Jollenhafen direkt an der Altstadt

Zugvögel gen Vöhl. Saisonansegeln 2017

Waldesstille. Die Zugvögel des USC gleiten Richtung oberes Edeltal
Expeditionm erfolgreich. Kielzugvogel ELKA mit USClern nach der Fahrt gen Vöhl

Traditionelles Ansegeln, Sonntag, 14. Mai 2017

Im letzten Jahr gab es zum Saisonansegeln Schnee und Eis. Nur zwei USCler hatten sich den Eisheiligen gestellt. Der See war voll und die Winde günstig. So sind sie an einem Tag durch das enge und kurvige Edertal bis Herzhausen und zurück gesegelt. Das klappt eher selten.

Dieses Jahr wurde das Ansegeln wegen Kälte kurzfristig verschoben. Am letzten Tag der Eisheiligen gab es Sonne und angenehme Temperaturen. Nur der Wind war überwiegend schwach. Drei USC-Boote und der befreundete Kielzugvogel ELKA machten sich auf die Reise nach Vöhl.

Wegen der schwachen Winde wurde noch nicht einmal Asel erreicht. Das Segeln im oberen Edertal war aber ein Genuss. Abgeschieden von jedem Verkehr konnte man bei Vogelgezwitscher sanft durch den frühlingshaften Kellerwald gleiten.

Geschwaderfahrten machen Spaß. Solange genügend Wasser da ist, kann man sich jederzeit erneut zu einer Expedition zum Ende der Welt verabreden. Vielleicht sogar mit einer Übernachtung auf dem Gelände des USC Marburg.

Alle Boote am See. Pegelstand Edersee

Alle Mann an Deck. Viele Hände haben beim Einbooten geholfen

Einbooten, Mai 2017

Trotz weiterer Boote und einiger unliebsamer Überraschungen bei den Bootsarbeiten konnten die  pünktlich zum Saisonstart an den See. Zum Einbooten kamen viele Helfer an den Vereinssteg.

Wie jedes Jahr muss der Steg neu aufgeklart werden. Die Festmacher für alle Booe sind so eingerichtet, dass man nur Karabinerhaken lösen bzw. einklinken muss. Die Stegkiste hat ein neues Schloss. Die Schlüssel vom lerzten Jahr können bei Konrad gegen neue eingetauscht werden.

Dieses Jahr ist es spannender denn je: Hat der Edersee zum Saisonstart genügend Wasser und reicht der Wasserstand für eine lange Segelsaison. Für alle die wissen wollen, ob es zum Segeln reicht der Link zur Wasserstandsanzeige

Laufende Umbauten. Felix wird weiter vereinfacht.
Undichte Stellen. Der Milan zieht weiter Wasser und wird deshalb genauestens beobachtet
Finish. Letzte Nachbesserungen an der Kompromiss